Romantik Hotel Schwanefeld


Eine Geschichte, die ihre Einzigartigkeit auch aus der besonderen geografischen Lage des Hotels begründet.
Ursprünglich war Schwanefeld ein Dreiländereck, an dem sich drei Hoheitsbereiche berührten: das Herzogtum Sachsen-Altenburg, das Königreich Sachsen und die Schönburgische Herrschaft.

Das heutige Hotel Schwanefeld zu Meerane und seine Entwicklung sind eng verknüpft mit seiner Lage an der Hohen Straße, eine der wichtigsten öffentlichen Postverbindungen Sachsens seit 1692, auf welcher Postkutschen und Fuhrleute damals einmal die Grenze passierten, aber auch Reisende umstiegen, eine Rast einlegten, sich stärkten und ihre Pferde ausspannten. So entstand erst der Gasthof „Schwanenfeld“, dazu kam eine Zollstation und Schwanefeld entwickelte sich mit der „Leipzig-Hof-Nünberg-Eilpost“ zu einer wichtigen Station an der Herzoglich-Altenburgischen und Königlich-Sächsischen Grenze.
Auch als (wegen der Eröffnung der Eisenbahnlinie Gößnitz- Glauchau) am 15. November 1858 die letzte Postkutsche über „Schwanenfeld“ fuhr, Schwanenfeld blieb ein Ort an dem es Gäste zu bewirten galt.

Einst Gasthaus, Zollstation, Posthalterei und Ausspanne, wo sich Mensch und Tier im gleichen Raum aufhielten, verwandelte sich das Schwanefeld bis heute in ein modernes Vier–Sterne–Hotel.
Geblieben ist der kaum mehr wahrnehmbare Grenzcharakter. Aus dem Dreiländereck wurde die Nahtstelle zwischen Thüringen und Sachsen, bis heute verläuft deren Landesgrenze durch das Haus.
Geblieben ist einzig – immer noch mittendrin: „Schwanefeld“ für das „Gäste-Sein“ mit großer Tradition.

weiterlesen...

 

 

 

 

 

 

 

 

Suchen & Buchen
Telefon: 0 37 64 - 40 50
E-Mail: info@schwanefeld.de